Es flattert wieder

Heute habe ich aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer gebaut, und ganz oben ein Sandarium eingerichtet. Dazu morgen mehr, da ich noch keine Bilder gemacht habe. Dafür gibts heute ein kleines Video der (vermutlich) Mückenfledermaus, die bei mir im Garten herum flattert. Um mich mehr für die Tiere engagieren zu können, werde ich wohl den einen oder anderen Workshop des Nabu mitmachen. Doch zunächst beobachte ich mal die Tiere, die mit den Händen fliegen, den Ohren sehen, und die in meinem Garten einige Insekten fangen.

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Doch es ging alles gut. Diesen "Schacht" habe ich nun freigelegt und morgen werde ich die Folie des neuen Teichs verlegen, die dann auch unterhalb des nun verklebten Folienstücks liegen wird.

Auf zu neuen Ufern

In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Garten verbracht und einiges vorbereitet. Es waren Schubkarren-Ladungen lehmiger Erde, die wir aus der Tiefe geholt haben. Gestern wurde geklebt und heute ging es dann an die Feinarbeit, um einen Tunnel zu graben. Und ich kann vermelden: Der Durchbruch ist geschafft! 🙂

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Falter-Vielfalt

Es gibt einen erfreulichen Trend: Man möchte gerne das Insektensterben stoppen, sät deshalb Blühstreifen aus. Speziell Landwirte werden hier vermehrt aktiv. Das ist sehr lobenswert. Doch speziell für die Falter ist ein solches Pollen- und Nektarangebot nur bedingt wertvoll. Denn ihre Raupen haben nichts davon. Sie brauchen vielmehr Fraßpflanzen, die im Blühstreifen-Saatgut nicht enthalten sind.

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Radieschen in der Luft?

So, jetzt ist mein Rettich geschossen, blüht. Naja, wenigsten bietet er noch ganz vielen Insekten eine Futterquelle. – Könnte man nun denken. Aber auch ich habe am Ende was davon. Es ist nämlich es kein gewöhnlicher Rettich, der da in meinem Beet steht. Denn wenn er abgeblüht ist, bildet er Unmengen an Rattenschwänzen.Weiterlesen »

Wildbiene im Anflug

Zeit für neue Lehmsteilwände

Ton, Sand, Wasser, zwei Eimer und eine kleine Schaufel: Das braucht man, um für Wildbienen eine Nisthilfe als Ersatz für Lehmsteilwände zu bauen. Die gibt es nämlich in der Natur leider immer seltenter und umso wichtiger ist es, den Bienen solch eine Möglichkeit zu bieten. Denn viele unserer gerade bedrohten Wildbienenarten nisten in der Erde oder in Lösswänden. – Deutlich mehr als in Totholz. Eine solche Löss-Nisthilfe kann man relativ einfach selbst bauen. Und es geht bereits auf dem Balkon in kleinem Format, aber auch in größeren Dimensionen ist es für den Garten möglich.

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Wer klopft denn da?

Als ich letzte Woche morgens, wie in den letzten Monaten immer, im Homeoffice bei offenem Fenster am PC saß, war da plötzlich dieses Klappern zu hören. Ich sah hinaus und konnte nicht erkennen, woher das stammte. Es kam irgendwo aus dem Bereich der Wildvogel-Futterstelle in meinem Hof. Da würde doch kein Specht sein Unwesen treiben? Nein, es knallte immer nur einmal, dann waren etwa 30 Sekunden Pause, und dann knallte es wieder. Was sollte denn das für ein komischer Vogel sein? Heute hörte ich es dann wieder klappern und hatte zum Glück die Kamera zur Hand.

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Ein Blick in die Ferne – ein Blick in die Nähe

Heute gings hoch hinaus. – Soweit dies in meinem Wohnort möglich ist. Neben einem phänomenalen Ausblick, u.a. auf die Frankfurter Skyline, bot das Gebiet auch einen tollen Einblick in die Natur. Denn mitten in den Weinbergen, die ja nicht unbedingt durch ihre natürliche Vielfalt bestechen, sondern eher durch Monokultur, liegt ein Kleinod. Dort finden nicht nur Rebhühner und andere Vögel einen Lebensraum, auch Insekten und Kleinsäuger finden Nahrung. Und damit das Gebiet als Biotop wertvoll bleibt, gibt es tierische Helfer…

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