Der Zweite Weltkrieg kostete über 60 Millionen Menschen das Leben!

Vom Lebenswert

Beinahe täglich erreichen uns Meldungen über amoklaufende Menschen. Und mit ihnen verbreiten die Medien auch stets die Vermutung, es könnte sich um einen Terroranschlag handeln. Ja, manchmal kommt es einem so vor, als redeten sie einen Terrorhintergrund förmlich bei, obwohl nichts darauf hindeutet. Zugleich werden wir mit stundenlangen Sondersendungen überflutet, die nichts aussagen, außer Spekulationen. Und die uns den Eindruck des Kriegszustandes vermitteln.Weiterlesen »

„German Angst?“

Wie gerne stellt man doch den „Freien Handel“ als Wachstumsmotor dar. Herr Schäuble hat letztens kritisiert, die Deutschen hätten zu viel Angst und würden sich damit Chancen verbauen. Glaubt man vielen Spitzenpolitikern, brauchen wir das TTIP – also das Freihandelsabkommen mit den USA – zum Überleben, und damit unsere Zukunft rosiger wird.

Durch den Abbau von unterschiedlichen Normen und Regelungen sollen mit diesem Abkommen Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Oder sind es doch nur Hundertausende? Auch Zahlen des Wirtschaftswachstums, das angeblich durch TTIP in die Höhe schnellen sollte, mussten von Befürwortern nach unten korrigiert werden. Irgendwie hatte man sich verrechnet. Oder hatte man doch schöngerechnet?

Man sollte nicht den Teufel an die Wand malen. Doch sollte man sich auch nicht rosarote Brillen mit Dollarzeichen auf die Nase setzen lassen, die momentan gerne verteilt werden.Weiterlesen »

Aufbruch ins Weltall…

Eine bitterböse, langwierige Erkältung hat leider meinen Zeitplan zum Testen eines verpackungsmüllarmen Lebens etwas durcheinander geworfen. Daher bin ich noch nicht weiter gekommen. Aber demnächst geht’s los…

Zunächst muss ich aber etwas zum momentan stattfindenden Klimagipfel in Paris loswerden: Denn während man dort gerade über den Klimaschutz berät, setzte Ende November US-Präsident Obama seine Unterschrift unter eine Gesetzesvorlage. Diese hatte wenig Medienpräsens, doch erscheint sie mir umso mehr als Sinnbild für die wirklichen Intentionen der Weltpolitik. Das Gesetz hätte zudem eigentlich Potential zur „Lachnummer des Jahres“ zu werden, wäre der Hintergrund kein ernster: Man hat das Weltall zum US-amerikanischen Verwaltungsraum erklärt! Eine Lizenz zum Abbau von Bodenschätzen auf dem Mars, dem Mond oder auf Asteroiden wäre daher zuvor bei US-Behörden zu beantragen. Wenn man einmal von der momentan unmöglichen technischen Umsetzung, der fehlenden völkerrechtlichen Verbindlichkeit und daher der absoluten Unsinnigkeit dieses Gesetzes absieht, zeigt es doch deutlich: Man beschäftigt sich lieber mit völligen Absurditäten, erlässt ohne Probleme unsinnige Gesetze, anstatt sich um den Zustand des Weltklimas zu kümmern. Und man hat offenbar noch nicht genug von der Ausbeutung der Erde, sondern will höher hinaus, will das Weltall ausbeuten, um immer mehr Gier zu stillen und zu wachsen bis zum Platzen.Weiterlesen »

Was tun?

Wenn man sich so die Bilder anschaut, die tagtäglich über die Fernseher und übers Internet in unsere Wohnungen flimmern, die Krisenherde der Welt zeigen, könnte man erst einmal glatt verzweifeln. Die Not scheint übermächtig, ein Einzelner scheint hier gar nichts machen zu können. Gewaltige Flüchtlingsströme, Armut, Hungersnöte, abgeholzte Regenwälder, ausgerottete Tierarten, gequälte Lebewesen, schmelzende Eismassen am Nordpol, riesige Plastikmüllstrudel im Pazifik größer als Mitteleuropa, genetisch veränderte Pflanzen, Umweltgifte und verstrahlte Landschaften. Die Not scheint übermächtig.

Etwas bewegen!

Doch es ist teilweise verblüffend, was der Einzelne zu tun vermag. Spätestens, wenn wir uns bewusst machen, dass wir alle zur Not einen kleinen Beitrag leisten, wird klar, dass wir durch geändertes Verhalten auch die Verhältnisse zum Positiven beeinflussen können.Weiterlesen »