Ziegen

Die armen Ziegen und der Bock…?

Regen! Erleichterung macht sich breit in Australien und bei allen, die die katastrophalen, apokalyptischen Brände auf dem Kontinent mitverfolgt haben. Bisher ist eine Fläche von der Größe Bulgariens von den Feuern zerstört worden. Zwar ist der Kontinent für seine Pyrophyen bekannt – also die an Feuer angepassten Pflanzen. Auch die Ökosysteme leben seit Jahrtausenden in diesem Wechselspiel des Wachstums und der Zerstörung, profitieren davon. Doch diese Brände sind anders! Sie sind verheerend, flächendeckend, die Trockenheit ist beispiellos, ebenso die Hitzerekorde. Deshalb fielen nach Schätzungen des WWF mindestens 1,25 Milliarden Tiere den Feuern zum Opfer.

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Vollmond

Und was sagt der Mond…?

Während in Australien inzwischen eine Fläche fast so groß wie Bulgarien zerstört wurde, Milliarden Tiere starben – durch das Feuer, aber auch durch die enorme Trockenheit und die Extrem-Hitze – möchte man dort die größte Kohlemine der Welt in Betrieb nehmen. In Südamerika und dem Kongo holzt man immer mehr Regenwald ab, ebenso in Asien. Und in Deutschland will man die durch die Hitzesommer abgestorbenen Bäume durch neue Monokulturen ersetzen, anstatt vermehrt auf Naturwälder zu setzen. Was soll man dazu noch sagen? Mir fällt nichts mehr ein, angesichts einer solchen Engstirnigkeit und zum Himmel schreienden Dummheit der so genannten „Krone der Schöpfung“. Heute Morgen sah ich dann um 6 Uhr den Mond durchs Dachfenster am Himmel stehen. – Den ersten Vollmond des Jahres. Und mir kam in den Sinn, ich lasse ihn zu Wort kommen. Der hat ja schon einiges zu Gesicht bekommen und wird wohl noch vieles ertragen müssen…

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Ist es das wert…?

In Australien toben heftige Brände und man geht – stand heute – von bis zu einer halben Milliarde toter Wildtiere aus. Das ist eine Katastrophe für die Natur und diesen Planeten, die einige ohnehin bedrohte Arten an den Rand des Aussterbens bringen wird. Zwar sind Buschbrände in Australien ein natürlicher Prozess. Doch aufgrund von Kahlschlag in bestehenden Wäldern, aber auch fehlgeleiteter Forstwirtschaft, werden die Brände massiv begünstigt. Der Klimawandel tut sein Übriges und die eigenltich trockenen Monate stehen dem Kontinent mit Januar und Februar eigentlich noch bevor.

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Eier-Lego

Eier-Lego

Wahrscheinlich reflektieren zu keiner Zeit mehr Menschen über ihr Leben als zwischen den Jahren. Sie fassen sich gute Vorsätze und stellen ihr bisheriges Tun auf den Prüfstand. – Mehr Sport machen, gesünder essen, weniger stressen lassen, mehr erleben, aufhören zu rauchen, … Ein Neustart ist es, den man am Datum festmachen kann. Leider gehen die guten Vorsätze, ähnlich wie das Feuerwerk zuvor, nach wenigen Tagen in Rauch auf. Doch es gibt eine Möglichkeit, das zu verhindern…

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Schöne Aussichten

Heute war ich im Eichelsbachtal in Nackenheim unterwegs. Dort gibt es noch recht viel Natur und so flatterten einige Kohlmeisen durch die Bäume, sowie ein Buntspecht. Auch eine Schwarzamsel flog an mir vorbei, von denen wohl nicht nur aufgrund des Usutu-Virus zumindest in unserer Region deutlich weniger zu sehen sind. Leider waren alle Vögel sehr schnell – zu flink für den Auslöser meiner Kamera. Doch davon ließ ich mich nicht entmutigen: Dann fotografierte ich eben Motive, die nicht wegfliegen konnten… 😉 Und die „verlinkten Vögel“ oben führen zu sehr interessanten Artenporträts des Nabu. – Auch in Erinnerung an die Nabu-Aktion Stunde der Wintervögel, die wieder vom 10. bis 12. Januar stattfindet und bei der jeder Naturfreund aufgerufen ist, sich zu beteiligen.

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Weihnachten am Rhein

Heute war ich mal wieder am Rhein unterwegs. Das hat sich in den letzten Jahren an den letzten Tagen im Jahr so eingespielt. Es ist gut zu erkennen, wie die Extreme zunehmen. In manchen Jahren kann man weit ins Flussbett hinein laufen, in anderen steht das Wasser zu hoch. Auch in diesem Winter regnet es (zum Glück – angesichts der letzten zwei Dürrejahre) verhältnismäßig gut. Doch nicht nur der Wasserstand ist interessant. Der Fluss hat mir auch heute wieder seine Eigenschaft als Lebensraum für viele Tiere gezeigt. Nicht nur Eisvögel kamen mir vor die Linse…

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Froooohe Ostern! – Gesicht-Gedicht VIII

Heute kommt nochmal der Osterhase zu Wort. Zwar hatte ich ihn letztes Jahr bereits gepostet, doch ich denke seine Botschaft passt ganz gut nach dem letzten Klimaschutz-Gipfel, der vor allem eines hervorbrachte: Jede Menge heiße Luft…
Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Jahr 2020 mit ganz vielen glücklichen Momenten!

Grünschreiber

Heute kommt in meiner Gesicht-Gedicht-Reihe mal der Osterhase zu Wort. Pünktlich zum Weihnachtsfest hat er was zu sagen… Ich wünsche auf diesem Wege allen ein frohes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Jahr 2019.

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