Es war mal wieder Zeit für ein neues Gesicht-Gedicht. Pünktlich zu Ostern kommt mal einer zu Wort, der wirklich an den hoffnungslosesten Orten einen Platz findet, seine Wurzeln zu schlagen…
Es war mal wieder Zeit für ein neues Gesicht-Gedicht. Pünktlich zu Ostern kommt mal einer zu Wort, der wirklich an den hoffnungslosesten Orten einen Platz findet, seine Wurzeln zu schlagen…
Ostern steht für den Neubeginn, aber auch für den Glauben daran, dass sich alles zum Guten wenden wird. So leuchtet ein Licht der Hoffnung für die Welt und für uns alle, dass wir aus dieser Krise gestärkt hervorgehen können. Die Welt kann sich ändern, indem wir uns ändern und anpassen. Die Krise beweist: Wir können soziale Verantwortung zeigen, uns engagieren und das Große Ganze im Blick haben. Übernehmen wir nun auch Verantwortung für den Erhalt und Schutz dieser Welt! Sie ist unsere Lebensgrundlage, und wir haben nur eine! Ich wünsche uns allen ein frohes Osterfest.
Es ist Ostern, an dem wir die Wiederauferstehung feiern. Nach dem Ende kam damals ein neuer Anfang. Einer, der alles verändern sollte. Wenn man sich heute auf der Welt umschaut, scheint einem diese Wiederauferstehung so fern. Doch vielleicht ist es gerade die Ferne, in die wir heute blicken sollten. Weitab von unseren kleinkarierten, selbst kreierten Krisen finden wir es: Dieses Heilige der Osternacht, das in Wirklickeit an jedem anderen Tag des Jahres da ist. Das über unseren Köpfen strahlt, das uns erhellen könnte, wenn wir es denn zuließen. Und doch sind wir so geblendet von unserem eigenen Licht, dass wir das Göttliche gar nicht mehr erkennen können. Grund genug für mich, einen Blick in die Osternacht zu werfen…
Heute gibts mal ein Bild vom Steinkauz am Tage. Er saß in den frühen Morgenstunden auf der Niströhre. Das könnte das Weibchen gewesen sein, denn auf den Bildern der letzte Nacht ist es verhältnismäßig oft vor der Niströhre zu sehen, und schaut auch öfters mal raus. Das könnte einen guten Grund haben.
Ich habe mir mal ein paar Gedanken über die Corona-Krise gemacht. Gestern sah ich einen Bericht über die Schweigeminuten für die Opfer in China. Und da kam mir so einiges in den Sinn…
Heute gibt es noch einen kurzen Einblick in die Futter-Gewohnheiten der Waldohreule, die sich ja auch in meinem Garten ein Plätzchen gesucht hat. Auf meinen Steinkauz-Videos hört man sie ab und zu rufen, aber eine echte Gefahr scheint sie für den Kauz offenbar nicht zu sein. Dafür hat sie einige Nagetiere auf dem Speiseplan und heute fand ich einen Gewölle-Ballen von ihr.
Also das Wildbienen-Hotel. Und nicht nur eines. Ich habe ja gleich mehrere bei mir installiert und sie werden momentan förmlich überrannt. Überall summt und brummt es. Das freut mich – für die Bienen und für meine Obstbäume. Die werden dann auch schön bestäubt und bringen hoffentlich viele Pfirsische, Birnen, Äpfel, Kirschen und Pflaumen… Das große Summen wird jedenfalls am Wochenende richtig losgehen. Es sollen 20°C warm werden. Hier ein paar Impressionen der letzten Tage.
Es gibt noch etwas Neues von den Steinkäuzen. Zwar ist es etwas unappetitilich, doch interessant allemal. Und ganz schön spannend, denn sie haben zwar keine Leiche im Keller, dafür aber im Magen… 😉
Etwas gespenstisch ist es ja schon, dieses Bild… Da fliegt der Steinkauz in der Morgendämmerung von der Niströhre direkt über die Wildkamera. Doch freut es mich riesig, dass das Steinkauz-Paar sich nun wohl definitiv dafür entschieden hat, sich in meinem Garten „Einzunisten“. 🙂
Nachdem sich in meinem Garten ja schon ein Steinkauz-Paar angesiedelt hat und offenbar die Niströhren nutzen wird, um dort seine Eier abzulegen, habe ich nun diese Waldohreule in meiner Zypresse entdeckt. Ich hoffe, die Eule wird die Käuze nicht vertreiben. Noch sind sie da und die Wild-Kamera hat ein tolles Video gemacht von ihnen. Bitte Lautstärke hochdrehen und genau hinschauen. Es lohnt sich und wird schon etwas gruselig…Weiterlesen »