Ein Blick in die Ferne – ein Blick in die Nähe

Heute gings hoch hinaus. – Soweit dies in meinem Wohnort möglich ist. Neben einem phänomenalen Ausblick, u.a. auf die Frankfurter Skyline, bot das Gebiet auch einen tollen Einblick in die Natur. Denn mitten in den Weinbergen, die ja nicht unbedingt durch ihre natürliche Vielfalt bestechen, sondern eher durch Monokultur, liegt ein Kleinod. Dort finden nicht nur Rebhühner und andere Vögel einen Lebensraum, auch Insekten und Kleinsäuger finden Nahrung. Und damit das Gebiet als Biotop wertvoll bleibt, gibt es tierische Helfer…

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Erdbeer-Paletten

Eine seltsame Erdbeere…

Heute warf ich einen Blick in mein vertikales Erdbeerbeet. Es funktioniert richtig gut, die Pflanzen sitzen erst seit wenigen Monaten und schon hängen sie teilweise voll mit leckeren Erdbeeren. Ich dünge sie mit Kaffeesatz und halte sie feucht. Das scheint ihnen zu gefallen. Aber beim Blick ins Beet heute dachte mir wirklich: Huch, das ist ist ja eine seltsame Erdbeere…

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Lebensadern

Die Natur braucht Raum – Lebensraum. Gärten bieten hier ein großen Potential. Wenn wir alle der Natur dort mehr Raum geben, können sich – in Kombination mit öffentlichen Landschafts- und Naturschutzgebieten – ganze Lebensadern bilden. Hierdurch stabilisieren sich die Ökosysteme, ein genetischer Austausch verschiedener Populationen einer Art ist möglich. So können wir ganz gezielt dem Artensterben entgegensteuern. Man muss dem Leben nur die Möglichkeit bieten, sich anzusiedeln und schon taucht es auf…

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We are one

So nennt sich ein „Globales Filmfestival“. Es findet momentan online statt und zeigt Kurzfilme aus aller Welt. Anschauen kann man sie kostenlos auf youtube und alles ist auf Spendenbasis für den guten Zweck angelegt, u.a. für UNICEF.
Ich habe mich gerade durchgeklickt und irgendwie fand ich diese beiden Kurzfilme ganz passend für unsere Zeit. Sie behandeln beide das Karma und die Frage der Gier in sehr unterhaltsamer und lustiger Weise. Viel Spaß mit dem „Bird Karma“ im Teich und „Bilby“ im Outback 🙂

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Tag der Umwelt

Heute ist internationaler Tag der Umwelt. Alleine das Wort „Umwelt“ lässt einen Trugschluss zu. Es müsste besser „Mitwelt“ heißen. Denn ohne diese Mitwelt kann auch der Mensch nicht überleben. Er ist abhängig von der Natur, dem Klima, dem Wetter, den Bienen, den Vögeln, dem Regen, der Sonne, dem Wind. Ja, er verdankt seine Existenz u.a. dem Regenwurm und den vielen anderen Mikro- und Marko-Organismen, die die Böden fruchtbar machen. Der Mensch ist auch psychisch, geistig und spirituell mit der Natur verbunden und von ihr abhängig. Er hat das nur teilweise verdrängt. Um dies zu ändern macht es Sinn, mal einen Kraftort aufzusuchen.

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Vertagt! – Erfolg gegen Kastenstände

Heute ist ein halbwegs guter Tag für den Tierschutz. Die schlimmsten Pläne unserer Bundeslandwirtschaftsministerin wurden abgewendet. Und die Länder mit Regierungsbeteiligung der Grünen haben gegen einen faulen Kompromiss in dieser Frage gestimmt. Das ist ein erster guter Schritt, doch die „Kuh ist noch nicht vom Eis“, die Abschaffung der Kastenstände weiterhin nicht sicher. Also heißt es, den Druck aufrecht zu erhalten. Campact sammelt weiterhin Unterschriften (wie gehabt bitte die Datenschutzerklärung dort beachten!) Inzwischen sind eine halbe Million Protestunterschriften zusammen gekommen – die Stimmen müssen aber noch sehr viel lauter werden!

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Die Würde des Schweins…

Heute berät der Bundesrat darüber, ob weiterhin gegen das Tierschutzgesetz verstoßen werden darf, und somit (richterlich festgestellte) Tierquälerei durch unsere Volksvertreter legalisiert wird. Es geht um die Kastenstände. Reinhard Mey hat es in seinem Lied schon vor Jahren treffend ausgedrückt. Daher poste ich heute auch ohne weiteren Kommentar dieses Video. Es spricht für sich…

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Die Ziege mit dem irren Blick

Ja, was ist denn das?!

Heute war ich in der Wetterau unterwegs. Nachdem ich bei Selters kurz die Salzwiesen gesehen habe, und die renaturierte Nidder angeschaut, wurde mir bald klar: Ich würde heute keinen Salzwiesen-Rundweg mitten in der Sonne laufen können. Meine Arme waren schon rot und nicht weit von einem ordentlichen Sonnenbrand. Was also tun? Genau: In den Wald flüchten. Und dort fand ich dann etwas…

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