Heute nur ein kurzer Gedanke, passend zu meinem Tag: Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Geduld und Stillstand
Heute nur ein kurzer Gedanke, passend zu meinem Tag: Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Geduld und Stillstand
Viele sprechen heute von der Zeitumstellung, doch in Wirklichkeit werden ja nur die Uhren umgestellt. Dabei müssten sich die Zeiten ändern. Letztens hörte ich ein Kind freudig sagen, seine Mama hätte ihm versprochen, sobald das ganze mit Corona vorüber wäre würden sie gleich mehrere Male in Urlaub fliegen. Die Pandemie ist ein Symptom der Ausbeutung dieser Welt, und zugleich eine Begleiterscheinung der Globalisierung, in der alles über riesige Netze transportiert wird: Auch Viren. Dass auch die Zeiten sich ändern können, zeigt uns die Natur jedes Jahr aufs neue: Vom kahlen Winter, in dem Blumen, Grün, Summen und Vogelgezwitscher scheinbar vollkommen verschwunden sind, ist es nur ein kleiner Schritt hin zum blühenden Leben. Dies macht Hoffnung, dass wir auch noch die Kurve kriegen und endlich erkennen: Es gibt keinen Platz für unbegrenzte Gier – auf einer Welt mit begrenzten Ressourcen! Und: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs und fand neben Störchen und Gänsen auch den kleinen Bruder des Ungeheuers von Loch Ness, einen Menhir, den Osterhasen und sogar ein Zebra… 🙂
Heute berichtete die Allgemeine Zeitung Mainz über die Rodungsaktion, von der ich letztens hier berichtet hatte. Und hieraus offenbart sich mir das Langstrumpf-Prinzip.
Heute war ich mal wieder im Laubenheimer Ried unterwegs. Dort haben sich die Teiche glücklicherweise deutlich gefüllt. Zwar ist der Stand noch nicht ideal, aber es haben sich schon viele Vögel eingefunden. Dazu zählt auch der bedrohte Kiebitz, der dort in einem der Biotope wohl brüten wird. Letztes Jahr gab es zwei Brutpaare und es bleibt zu hoffen, dass es dieses Jahr mehr werden. Einen Kiebitz habe ich leider nicht gesehen, dafür viele andere Vögel, und völlig andere Blickwinkel.
Bald ist wieder Ostern und in den Regalen warten schon lange Schoko-Hasen und -eier. Ostern ist das Fest des Neubeginns. Vielleicht wird es auch mal Zeit, mit Gewohnheiten zu brechen und sich die Schokohasen genauer anzuschauen. Denn sie bergen in sich ein dunkles Geheimnis. Und das ist mehr als zart-bitter oder edel-herb.
Die letzten drei Wochen waren sehr hektisch. Die Heckenrodung hat mich einige Zeit beschäftigt – tatsächlich wie mental. Eigentlich war ich in lezter Zeit sehr ausgeglichen, doch zusammen mit den Hecken riss man mich auch aus dieser Ausgeglichenheit. Der Blutdruck stieg in nie gekannte Höhen. Dann war noch einiges anderes drumherum, und gestern meine taumelnde Katze als medizinischer Notfall. – Ja, es war einiges los…
Die Maus wird 50 und daher gibt es Grund zu feiern. Gleichzeitig gab es bei mir die letzten Tage vor allem Grund zum Ärgern. Und hier in meinem Wohnort Bodenheim hat nun eine Maus defitiniv gar keinen Grund zum Feiern: Die Fledermaus
Heute war ein Großteil des Schnees geschmolzen. Trotzdem bot sich ein kleiner Ausflug nach Mainz an. Denn hier existiert eine wunderschöne Landschaft: Der Mainzer Sand. Er ist nicht nur fürs Auge ein Juwel, sondern auch für die Artenvielfalt. Aufgrund der besonderen Bodenbeschaffenheit halten sich hier teilweise ganz selten gewordene Tier- und Pflanzenarten. So blüht hier z.B. eine der seltensten Pflanzen in Deutschland: Die Sand-Lotuswurz. Ihr nächster Standort ist hunderte Kilometer entfernt. Trotz allem soll die angrenzende Autobahn A63 ausgebaut werden, und bedroht daher dieses wertvolle Naturschutzgebiet. – Einfach unfassbar!
Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.