Heute habe ich Vögel gezählt. Das Wetter war nicht einladend, die Futterstelle im Hof schon. Daher kamen einige Vogelarten vorbei. Seit einigen Tagen dokumentiere ich auch die Futterstelle in meinem Garten am Ortsrand.
Heute habe ich Vögel gezählt. Das Wetter war nicht einladend, die Futterstelle im Hof schon. Daher kamen einige Vogelarten vorbei. Seit einigen Tagen dokumentiere ich auch die Futterstelle in meinem Garten am Ortsrand.
Ein frohes und gesundes neues Jahr! Ich habe die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft mir auch der Blick in die Nacht. Zwischen so viel Schwärze schimmert das Licht unzähliger ferner „Sonnen“.
Bald beginnt das neue Jahr und die Zeit der Wünsche. Gesundheit für sich selbst und andere, Glück, Erfolg, Geld, Liebe, Frieden, Freiheit. Und da sind noch die vielen weiteren Wünsche im Detail, individuell für jeden Einzelnen. Um diese Wünsche los zu werden, kann man noch zum Himmel schauen. Denn die Ursiden sind zu sehen.
Heute ist der Tag mit dem kürzesten Licht und der längsten Nacht. Licht fehlt auch manchmal in unserem Leben. Angesichts von Schicksalsschlägen, Trauer, Ängsten, Verzagtheit oder auch nur dem Blick in die Weltnachrichten sieht man vor lauter Nacht das Licht nicht mehr. Doch es ist da.
Am 10.10. war Mental Health Day. Die Welt ist schon seit einiger Zeit sehr herausfordernd für unsere psychische Gesundheit. Was das genau bedeutet und wie die Natur uns helfen kann, darum geht’s hier.
Das gilt für die Fotos heute, genauso wie für den Abend der Mondfinsternis vor einigen Tagen. Denn anfangs stand ich auf einem Hügel in der Umgebung und sah nur eine dünne Wolkendecke am Himmel. Kein Mond in Sicht! Aber dann, deutlich nach 21 Uhr, erschien der kleine Schimmer.
Das klingt doch irgendwie nach Dinos, oder? Und tatsächlich existiert diese Gattung schon seit über 200 Millionen Jahren. Seltsamerweise schon viele Millionen Jahre, bevor die ersten Blütenpflanzen die Bühne des Lebens betraten. Ihr Name setzt sich aus dem Altgriechischen für „Schuppe“ und „Flügel“ zusammen.
Der NABU hat zur Stunde der Wintervögel aufgerufen. Wie jedes Jahr war ich auch wieder dabei. Und entdeckte einen Vogel, den ich hier überhaupt nicht erwartet hatte…
Heute ist Wintersonnenwende. Schon seit Jahrtausenden stellt dieser Tag einen wichtigen Wendepunkt im Jahr dar. Früher, als die Menschen noch einen direkten Bezug und eine größere direkte Abhängigkeit von der Natur hatten, fieberten sie jenem Tag entgegen. Symbolisiert er doch, dass die Tage wieder zunehmen und dass das Frühjahr und somit die neue Vegetationsperiode näher rücken. Und auch für uns ist die Wintersonnenwende mehr als nur ein astronomisches Ereignis.
Natürlich sind auch wir heute von der Natur abhängig, auch wenn das bei vielen Menschen nicht mehr im Bewusstsein ist. Unsere Lebensmittel wachsen schließlich nicht in den Regalen.
Aber was sonst bewirkt es, wenn die Tage wieder länger werden?
Eine ganze Menge: Denn natürlich hängt unser Hormonsystem eng mit den Lichtverhältnissen zusammen. Um Vitamin D zu bilden benötigt unser Körper Tageslicht. Die längere Dunkelheit drückt mitunter aufs Gemüt und lässt eine Welt voll mit Problemen oft noch dunkler erscheinen. Viele Aktivitäten, die wir im Frühling und Sommer lieben, können wir im Herbst und Winter nicht leben. Dann ist es vielen auch noch zu kalt, zu nass, zu ungemütlich. Und nicht zuletzt sind es Erkältungen, die uns im Herbst und Winter heimsuchen.

Doch die Wintersonnenwende trägt auch etwas ganz Grundsätzliches in sich. Sie zeigt, dass es nach einer dunklen Zeit auch wieder eine helle geben wird. Dunkle Zeiten durchlebt jeder einmal, und gerade in solchen Zeiten erscheint alles schwarz wie die Nacht. Und somit noch schlimmer, als es ohnehin schon ist. Die Wintersonnenwende ist ein Sinnbild des Lebens, denn sie zeigt, dass das Leben ein Wandel ist, dass es auf und ab geht. Aber eben auch meist wieder im tiefsten Tal eine Umkehr stattfindet, zu einem positiven Trend.
Wenn die Sonnenwende eine Botschaft in sich trägt, dann jene der Hoffnung.
Die Hoffnung ist auch der Grund, weshalb wir in drei Tagen Weihnachten feiern. Wir feiern die Geburt von Jesus, dem Erlöser, der uns Hoffnung schenkt und Licht in die Welt bringt.
Licht, das auch wir alle in uns tragen. Und das wir zum Leuchten bringen können – für uns und für andere. Selbst in den dunklen Stunden. Und so können wir unsere eigene kleine Wintersonnenwende erzeugen.
Ich wünsche allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie ein glückliches, gesundes neues Jahr.
Es wird kalt! Heute fielen die ersten zarten Schneeflocken. Und mit dem Frost kam ein weiterer Igel zur Pflege zu mir. Jetzt habe ich dreimal das „Wildtier des Jahres“ im Nebengebäude. Doch was hat der Igel eigentlich für ein Problem?