Die Ziege mit dem irren Blick

Ja, was ist denn das?!

Heute war ich in der Wetterau unterwegs. Nachdem ich bei Selters kurz die Salzwiesen gesehen habe, und die renaturierte Nidder angeschaut, wurde mir bald klar: Ich würde heute keinen Salzwiesen-Rundweg mitten in der Sonne laufen können. Meine Arme waren schon rot und nicht weit von einem ordentlichen Sonnenbrand. Was also tun? Genau: In den Wald flüchten. Und dort fand ich dann etwas…

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Gemetzel in der Pfalz!

Es ist einfach unglaublich: Da gerät eine Fuchsmutter offenbar durch einen Unfall in einen Hächsler. Und was tun die Waldarbeiter mit dem Nachwuchs? – Sie werfen ihn hinterher! Ein Sturm der Entrüstung bricht los – zu recht! Und dann sitzen am Sonntag wieder mindestens 50 Prozent der Entrüsteten am Frühstückstisch, und essen ihr Ei wachsweich ohne jegliche Skrupel…

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Baumweißling

Nachwuchs…!?

Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten. Zunächst einmal war vorgestern eine Steinkauzbetreuerin des Nabu bei mir und hat in die Niströhre geschaut: Zwar hat sie die Jungen nicht gesehen, dafür aber die Mutter, die auf ihrem Gelege saß. Und die es überhaupt nicht amüsant fand, dass da jemand einfach in ihre Niströhre geschaut hat. In zwei Wochen kommt der Beringer vorbei und dann wird sich weisen, wie viele neue Käuze in der Röhre das Licht der Welt erblickt haben. Doch es gibt noch mehr zu berichten aus meinem Garten und von drumherum.

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Geschlüfte Libelle

Sie sind gelandet…

Heute habe ich etwas entdeckt… Etwas Gruseliges, etwas so Andersartiges, als stamme es nicht von dieser Welt, sondern sei tausende von Lichtjahre weit geflogen, durch dunklen, eisigen, interstellaren Weltraum, als hätte es Millionen Welten hinter sich gelassen, Sternennebel und Rote Riesen, als wäre es Schwarzen Löchern ausgewichen, hätte Asteroidengürtel umflogen. Um dann letztlich an meinem Teich zu landen…

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Säg nicht am Ast, auf dem Du sitzt…

Die Menschheit lernt nichts aus ihren Fehlern, dringt nun auch noch in die Tiefsee vor, um sie auszubeuten. Sie wird auch dort all die Wunder zerstören, die unsere Welt hervorgebracht hat. Wunder, von denen wir nur einen Bruchteil kennen. Und das, um Mangan und andere „wertvolle“ Stoffe nutzen zu können. Somit ist unsere Art zum Untergang verurteilt, wie jedes Wesen, das es nicht schafft, sich ins Gesamtsystem einzufügen, sich anzupassen. Die Evolution zeigt, dass es darum geht, sich selbst den Gegebenheiten anzupassen. Kein Wesen auf der Welt würde versuchen, alles andere an sich anpassen oder es gar ausbeuten zu wollen.
Da fällt mir einzig noch der passende Satz ein: „Säg nicht am Ast, auf dem du sitzt!“

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Wilma ist krank

Wilma ist krank…

Heute habe ich meine ersten wärmeliebenden Pflanzen in die Freiheit entlassen. Auf einigen Fensterbänken standen seit zwei Monaten insgesamt fast zwanzig Tomaten-Sorten, aber auch Tomatillios und Tulsi-Basilikum. Die Paprika-Pflanzen hatte ich bereits ins Treibhaus gestellt, ebenso Chili und Andenbeeren. Neben meiner Auspflanz-Aktion musste ich mich aber auch um eine Patientin kümmern – mit Kamillentee und pürierten Möhren hoffe ich, dass sie bald wieder fit ist.

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