Heute habe ich mal eine Quiche aus Kletterpflanzen-Blättern hergestellt. Sie war ganz gut, nur etwas zu fettig für meinen Geschmack. Nächstes Mal kommt deutlich weniger Schmand rein, dafür aber mehr Malabarspinat. Weiterlesen »
Heute habe ich mal eine Quiche aus Kletterpflanzen-Blättern hergestellt. Sie war ganz gut, nur etwas zu fettig für meinen Geschmack. Nächstes Mal kommt deutlich weniger Schmand rein, dafür aber mehr Malabarspinat. Weiterlesen »
Teamplayer stehen hoch im Kurs. Teamfähigkeit ist oft die Voraussetzung Arbeit zu finden. Teams können funktionieren, harmonieren, sie können aber auch kollidieren. Doch ausgerechnet eine bestimmte Komponente des Team-Geists kann dazu führen, dass nichts geht. Warum?Weiterlesen »
Heute möchte ich kurz ein paar Bilder aus meinem Garten posten. Der ist dieses Jahr leider etwas zu kurz gekommen. Tomaten gibt es trotzdem in großen Mengen und in verschiedenen Sorten. Die Andenbeeren tragen dicke und süße Früchte. Auch die Birnbäume hängen voller Früchte. Der Salat, die Zucchini und anderes Gemüse hatten dagegen definitiv ein Problem mit der extremen Trockenheit und der Hitze. Da half auch das Gießen nur bedingt: Zu heiß ist zu heiß und die Pflanzen mögen scheinbar viel lieber Regenwasser. Von dem kam allerdings nur ein minimaler Bruchteil vom Himmel. Ich hoffe nun auf Herbst und Winter.Weiterlesen »
Viele reden davon, Europa schützen zu müssen: Die Außengrenzen, die Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte, die Menschen – vor Überfremdung, einem Werteverfall oder gar Kriminalisierung. Und indem Europa dies tut, zerstört es alles wofür es steht. Es wird unmenschlich, asozial, empathielos, fremdenfeindlich egoistisch und kriminell!
Wer flattert denn da? Das habe ich mich die ganze Zeit gefragt und war mir nicht sicher. Jetzt konnte ich es dank Echometer und entsprechender App nachweisen: Es sind Zwerge
Gestern fanden wir diesen schönen Schuh. Beim RhineCleanUp in Bodenheim. 30 engagierte und motivierte Leute waren wir und machten bei strahlendem Sonnenschein das Rheinufer sauber. Die Aktion war ein voller Erfolg – und doch wurde es mir flau im Magen, als ich das Ergebnis sah.
Was für ein tolles Schauspiel sich in den letzten Tagen hier über unseren Köpfen abgespielt hat. Oder hatte ich jetzt nur einen besonderen Blick dafür?
Momentan spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels hautnah. Es ist erschreckend, wie die Dürre um sich greift und sowohl unsere Wälder als auch unsere Ernten massiv bedroht. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung. Immer öfter werden die Zeichen der Zeit erkannt. Ein sehr gutes Beispiel, wie Klimaschutz funktionieren und zugleich dem Menschen nutzen kann kommt ausgerechnet aus Pakistan.
Nein, es war nicht der Lemming! Soviel vorweg, aber alles der Reihe nach: Heute war ich auf der Hiwweltour Ebersberg in Rheinhessen unterwegs und habe dort einen wunderschönen ehemaligen Steinbruch entdeckt. Er hat sich zu einem neuen und wirklich tollen Lebensraum entwickelt. Dort leben u.a. Falken, Graureiher, auch Milane sah ich. Insekten tummeln sich drumherum, Raubinsekten genauso wie Bestäuber. Fische schwimmen im See, Frösche und Molche sind sicher auch unterwegs. Eidechsen raschen im Gestrüpp. Und dann entdeckte ich sogar die Spuren eines Schweins.
Der Klimawandel ist in diesen Tagen wieder besonders zu spüren. Es ist viel zu trocken, Landwirte müssen mit Ernteeinbußen rechnen, aber auch die Natur leidet und Bäume sterben. Das ist schon das dritte Dürre-Jahr in Folge und die Auswirkungen auf unsere Wälder sind katastrophal. Dabei ist es gerade der Wald, der uns als Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel helfen könnte. Also bräuchten wir mehr davon. Und es gäbe eine ganz einfache Möglichkeit das zu erreichen.