Ein Tier ist nur ein Tier. Es ist sich seiner Selbst nicht bewusst, ist nur in der Lage zu Grundempfindungen, bedingt intelligent und kann auch hier dem Menschen nicht das Wasser reichen. Der ist hochentwickelt, legt ein komplexes Sozialverhalten an den Tag, ist in der Lage zu vielen Empfindungen, komplexem Denken und Fühlen. Er kann Trauer empfinden, genauso wie Wut oder Angst. Er besitzt eine Seele, eine komplexe Psyche. Zwischen Mensch und Tier liegen Welten, sie unterscheiden sich grundsätzlich. So lautet zumindest noch immer die mehrheitliche und offizielle Meinung. Doch was ist eigentlich, wenn ein Mensch krank wird? – Dann behandelt man ihn natürlich mit Medikamenten, deren Wirksamkeit und Unbedenklichkeit man zuvor an Tieren getestet hat.
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