Die momentanen Wetterkapriolen sind im wahrsten Sinne des Wortes eine Katastrophe! Massive Niederschläge – so viel Regen innerhalb von 24 Stunden, wie er sonst in einem Monat fällt. Kein Wunder, dass momentan Dörfer und Städte unter Wasser stehen.
Doch es sind jene Unwetterereignisse, die die Klimaforscher seit Jahrzehnten vorhersagen. Wärmere Luft kann einfach mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Und da der Mensch weiterhin kräftig Treibhausgase ausstößt, sorgt er für steigende Temperaturen und damit auch für eine Häufung von Extremwetterlagen.
Selbst die Bundeskanzlerin, die sich so sehr für einen wirkungsvollen Klimaschutz ausgesprochen hat, rudert zurück: Es kommt zu einer Deckelung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien, weil angeblich Leitungskapazitäten fehlen und die Kosten durch den Ökostrom für alle weiter steigen würden. Besonders absurd ist dabei die Tatsache, dass durch den vermehrt eingespeisten Windstrom im Norden, der auch ins Ausland exportiert wird, fossile Kraftwerke nicht mehr rentabel sind! Der Strom ist also billiger als der von fossilen Kraftwerken, aber man deckelt ihn, weil er angeblich zu teuer ist? – Wo steckt hier die Logik? Sicher, es ist die Speichertechnik, die noch nicht ausgereift ist. Und es sind eben die fehlenden Leitungen in den Süden…Weiterlesen »