Heute war ich in den Weinbergen und Feldern bei Gau-Bischofsheim unterwegs. Gestoßen bin ich auf dieses kleine Wunder, ganz versteckt hing es da in einer Pflanze, die auf einem Betonweg wuchs, inmitten von Moosen. Doch da war noch mehr…
Heute war ich in den Weinbergen und Feldern bei Gau-Bischofsheim unterwegs. Gestoßen bin ich auf dieses kleine Wunder, ganz versteckt hing es da in einer Pflanze, die auf einem Betonweg wuchs, inmitten von Moosen. Doch da war noch mehr…
Heute habe ich durch Zufall einen Kurzfilm entdeckt, den ich hier gerne vorstellen möchte. Er ist wohl relativ bekannt und wurde 1988 mit dem Oscar ausgezeichnet. Das ist 32 Jahre her, aber sein Thema ist aktueller als je zuvor. Wirklich ein toller und vor allem sehr positiver Film mit einer klaren Botschaft.
Heute gibts hier das Video von einer Ente, die in eine Bar geht. Das klingt etwas seltsam. – Nicht nur wegen der Kontaktbeschränkungen… Doch zeigt das Video auf verblüffende Art und Weise, wie wichtig es ist, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, um klar denken zu können. Vor allem ist das Video aber auch richtig toll, wenn man einfach mal lachen möchte. Und lachen ist bekanntlich sehr gesund!
Gestern war ich zwischen Nackenheim und Nierstein an einem Seitenarm des Rheins unterwegs. Zwischen dem Hauptstrom und dem Seitenarm befindet sich die Insel Kisselwörth – ein Naturschutzgebiet. Dorthin kann man auch manchmal mit dem Boot übersetzen und ich werde das auch irgendwann mal tun. Aber auch im Arm des Rheins war einiges los…
Was für ein tolles Schauspiel sich in den letzten Tagen hier über unseren Köpfen abgespielt hat. Oder hatte ich jetzt nur einen besonderen Blick dafür?
Hier ein paar Bilder vom Sonntag aus Bodenheim. Ist das nicht schön? Es geht also auch anders, wenn man die Natur nur machen lässt. Doch warum lässt man sie nicht einfach mal viel öfters machen? Das hier ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber leider noch viel zu selten.
So, und wenn der Frust mir zu groß wird über solche Steine, die man in den Weg gelegt bekommt, geh ich raus in die Natur und schaue mir an, wofür es sich zu kämpfen lohnt. 🙂
So nennt sich ein „Globales Filmfestival“. Es findet momentan online statt und zeigt Kurzfilme aus aller Welt. Anschauen kann man sie kostenlos auf youtube und alles ist auf Spendenbasis für den guten Zweck angelegt, u.a. für UNICEF.
Ich habe mich gerade durchgeklickt und irgendwie fand ich diese beiden Kurzfilme ganz passend für unsere Zeit. Sie behandeln beide das Karma und die Frage der Gier in sehr unterhaltsamer und lustiger Weise. Viel Spaß mit dem „Bird Karma“ im Teich und „Bilby“ im Outback 🙂
Heute ist internationaler Tag der Umwelt. Alleine das Wort „Umwelt“ lässt einen Trugschluss zu. Es müsste besser „Mitwelt“ heißen. Denn ohne diese Mitwelt kann auch der Mensch nicht überleben. Er ist abhängig von der Natur, dem Klima, dem Wetter, den Bienen, den Vögeln, dem Regen, der Sonne, dem Wind. Ja, er verdankt seine Existenz u.a. dem Regenwurm und den vielen anderen Mikro- und Marko-Organismen, die die Böden fruchtbar machen. Der Mensch ist auch psychisch, geistig und spirituell mit der Natur verbunden und von ihr abhängig. Er hat das nur teilweise verdrängt. Um dies zu ändern macht es Sinn, mal einen Kraftort aufzusuchen.
Was ist denn das jetzt schon wieder, dachte ich mir, als ich das Wort vor kurzem gelesen habe. Dann recherchierte ich ein bisschen und dachte mir, es hat etwas von Hygge. Da ich mich mit den Themen „Glück“ und „Nachhaltigkeit“ schon einige Male auf dem Blog beschäftigt habe, möchte ich das heute fortsetzen. Dazu möchte ich gerne einen Blick nach Japan und Dänemark richten.