Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und war mit der Kamera im Garten unterwegs. Es gab einiges zu entdecken. Und nicht nur an den Wildbienen-Nisthilfen erwacht mehr und mehr das Leben…
Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und war mit der Kamera im Garten unterwegs. Es gab einiges zu entdecken. Und nicht nur an den Wildbienen-Nisthilfen erwacht mehr und mehr das Leben…
Macht ihr das auch manchmal: Wolken beobachten, um darin einen Vogel zu sehen, einen Menschen, eine Katze, ein UFO, ein Alien oder ein anderes Gebilde? Ich habe heute das beobachtet, was aus den Wolken fiel, und das war nicht weniger schön. Zumal die letzten Tage nicht die besten waren…
Die letzten Stunden des Jahres 2021 laufen und bald beginnt ein neues Jahr, mit neuen Chancen, neuen Hürden, Erlebnissen, Beobachtungen, Glücksmomenten und weniger glücklichen Stunden. Ich wünsche allen einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfülltes neues Jahr. Hier noch ein paar Fotos der letzten Dezembertage.
So, da bin ich wieder, und wünsche euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Eine ordentliche Portion Besinnlichkeit habe ich in dieser Woche ohne Medienkonsum bereits erfahren. Und gefehlt hat mir nichts. Ich informiere mich ausreichend, auf Angst- und Panikmache in Dauerberieselung kann ich durchaus verzichten. So habe ich die Zeit genutzt, um etwas Positives zu tun, zu hören und zu sehen. Ich habe im Garten gearbeitet, etwas Neues ausprobiert, die Natur beobachtet. Und ich habe ein tolles Buch gelesen – über ein Tier, das mit den Fühlern riecht, mit den Flügeln hört und den Beinen schmeckt. Seine Artengruppe flog schon um die Nase des Tyrannosaurus Rex. Sie existiert schon seit 300 Millionen Jahren. Und man sagt dem einzelnen Tier nach, dass es mit nur einem Flügelschlag etwas Großes auslösen kann.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… Ja, bald ist Weihnachten. Noch eine Woche. Aber Besinnlichkeit? Nein: So wie nervig flackernde, bunte Weihnachtslämpchen, strömen unzählige Nachrichten aus allen Richtungen auf mich ein. Und leider sind es keine guten. Die will auch keiner, gilt doch der Leitsatz im Journalismus: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten.
Jetzt geht das ja schon wieder los! 3G, 2G, 2G+, volle Intensivstationen in Krankenhäusern, und leere Blicke in den Gesichtern vieler. Isolation, Angst, Abstand – nach verblüffend sorglosen Wochen und Monaten. Die überraschenden Erkenntnisse des Jahres: „Im Herbst und Winter verbreiten sich Viren schneller als im Sommer“, dicht gefolgt von: „Wenn man alle Regeln lockert, infizieren sich mehr Menschen.“ Aber woher soll man das auch wissen? – Vielleicht von den ganzen Ärzten und Forschern? Hätte man doch besser mal auf sie gehört – oder wenigstens auf den gesunden Menschenverstand? Dann ist da irgendwo noch die Schuld der Ungeimpften – und nicht die Frage nach den Kindern, die ungeschützt wieder bibbernd in den Klassenräumen sitzen müssen und sich massenhaft infizieren, und es natürlich auch weitergeben. Kurz: Es steht ein neuer Corona-Winter bevor. Und irgendwie kommt man sich vor wie Phil Connors in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“, wenn der immer wieder mit dem Lied „I Got you Babe“ vom Radio geweckt wird, oder?
Der Weltraum… Unendliche Weiten… – Nein, ich war nicht schnell mal im Orbit. Und das hier ist auch kein Raumschiff, das mit Lichtgeschwindigkeit davon rast. Allerdings war es sehr schnell, dieses kunterbunte, unbekannte Flugobjekt, das sowohl fliegen, tauchen als auch hervorragend graben kann. Ein Alien unter uns?
Habt ihr auch letztens den Vollmond gesehen? Ich wurde durch sein Licht geweckt, fand ihn dieses mal besonders schön und möchte ihm daher einen Beitrag widmen. Aber nicht nur ihm, sondern auch seiner „Begleiterin“, und der Hoffnung. – Hängen sie doch alle eng miteinander zusammen. Und was passt passt hierfür besser als ein kleines Gedicht? 🙂
Irgendwie war die letzten Wochen so viel los, dass es hier ruhiger wurde. Heute habe ich auch gar nichts wirklich Konkretes, aber ein paar Neuigkeiten gibt es schon. – Tolle und weniger tolle. Die Geschichte eines Steinkopfes und eines Betonkopfes. Von Hühnern, Tomaten, und ein Igel ist auch noch mit dabei…
Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.