Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…
Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…
Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.
Mit diesem weihnachtlich anmutenden Stern wünsche ich allen einen schönen ersten Advent sowie eine besinnliche und ruhige Vorweihnachtszeit. Was es mit dem Stern auf sich hat, dazu später mehr. Erst gehen wir mal in die Luft…
Heute gibts hier das Video von einer Ente, die in eine Bar geht. Das klingt etwas seltsam. – Nicht nur wegen der Kontaktbeschränkungen… Doch zeigt das Video auf verblüffende Art und Weise, wie wichtig es ist, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, um klar denken zu können. Vor allem ist das Video aber auch richtig toll, wenn man einfach mal lachen möchte. Und lachen ist bekanntlich sehr gesund!
Gestern war ich zwischen Nackenheim und Nierstein an einem Seitenarm des Rheins unterwegs. Zwischen dem Hauptstrom und dem Seitenarm befindet sich die Insel Kisselwörth – ein Naturschutzgebiet. Dorthin kann man auch manchmal mit dem Boot übersetzen und ich werde das auch irgendwann mal tun. Aber auch im Arm des Rheins war einiges los…
Gestern fanden wir diesen schönen Schuh. Beim RhineCleanUp in Bodenheim. 30 engagierte und motivierte Leute waren wir und machten bei strahlendem Sonnenschein das Rheinufer sauber. Die Aktion war ein voller Erfolg – und doch wurde es mir flau im Magen, als ich das Ergebnis sah.
Was für ein tolles Schauspiel sich in den letzten Tagen hier über unseren Köpfen abgespielt hat. Oder hatte ich jetzt nur einen besonderen Blick dafür?
Bilder des mysteriösen Elefantensterbens in Botswana gingen in der letzten Zeit um die Welt. Tiere verschiedener Altersgruppen brechen während des Laufens einfach zusammen und sterben. Andere sind lethargisch, schwach und laufen nur noch im Kreis. Es gibt viele Spekulationen. Der Klimawandel könnte die Ursache sein, aber auch die Gier nach Elfenbein oder gar Rinderfarmer.
Nach einem interessanten und (ent-)spannenden Jahr halte ich jetzt die Früchte meiner Arbeit in den Händen. Achtsamkeitstraining, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Mentaltraining sind tolle Tools, um Stress zu reduzieren, Krankheiten vorzubeuten sowie eine ganzheitliche Sicht aufs Leben zu bekommen.
Zwar bin ich momentan durch einige Projekte stark eingebunden, weshalb es hier auf dem Blog leider etwas ruhiger geworden ist. Doch kurz muss ich mich zu den Kastenständen äußern: Heute hat der Bundesrat nämlich hierüber beraten und abschließend eine Änderung beschlossen. Das Ergebnis ist besser ausgefallen, als es ohne das Engagement der Grünen in der Länderkammer möglich gewesen wäre. Doch es bleibt eine Riesen-Sauerei, die nun weiterhin in unseren Ställen stattfinden darf.