Ein Funken Hoffnung

Ich wünsche euch einen schönen 2. Advent sowie einen tollen Nikolaus-Tag. Heute habe ich ein Video, das ich beeindruckend finde. Landwirte haben ein besonderes Zeichen gesetzt, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Sie fuhren mit weihnachtlich geschmückten Traktoren durch etliche rheinhessische Gemeinden und schließlich zur Mainzer Kinderklinik der Unimedizin. Sie folgten damit einer bundesweiten Aktion „Ein Funken Hoffnung“. Und ein Stück weit machen sie dadurch natürlich auch auf ihre teils prekäre Situation aufmerksam. Viel Spaß 🙂

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Das kommt mir nicht mehr in die … Tonne!

Bei diesem Post handelt es sich um eine Anzeige/ Werbung. Momentan beginnen ja wieder viele Menschen damit Vorräte anzulegen. Nicht nur Klopapier, auch Nudeln, Reis, Mehl, Fertiggerichte und Dosensuppen stehen auf den Einkaufslisten. Doch auch unabhängig von der Corona-Pandemie kaufen wir Lebensmittel in Massen – und werfen sie am Ende weg. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun?

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Europa schafft sich ab…

Viele reden davon, Europa schützen zu müssen: Die Außengrenzen, die Sozialsysteme, die Arbeitsmärkte, die Menschen – vor Überfremdung, einem Werteverfall oder gar Kriminalisierung. Und indem Europa dies tut, zerstört es alles wofür es steht. Es wird unmenschlich, asozial, empathielos, fremdenfeindlich egoistisch und kriminell!

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Nebeltau auf einem Blatt

Es wird knapp…

Momentan spüren wir die Auswirkungen des Klimawandels hautnah. Es ist erschreckend, wie die Dürre um sich greift und sowohl unsere Wälder als auch unsere Ernten massiv bedroht. Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung. Immer öfter werden die Zeichen der Zeit erkannt. Ein sehr gutes Beispiel, wie Klimaschutz funktionieren und zugleich dem Menschen nutzen kann kommt ausgerechnet aus Pakistan.

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Arme Schweine!

Zwar bin ich momentan durch einige Projekte stark eingebunden, weshalb es hier auf dem Blog leider etwas ruhiger geworden ist. Doch kurz muss ich mich zu den Kastenständen äußern: Heute hat der Bundesrat nämlich hierüber beraten und abschließend eine Änderung beschlossen. Das Ergebnis ist besser ausgefallen, als es ohne das Engagement der Grünen in der Länderkammer möglich gewesen wäre. Doch es bleibt eine Riesen-Sauerei, die nun weiterhin in unseren Ställen stattfinden darf.

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