Der Zweite Weltkrieg kostete über 60 Millionen Menschen das Leben!

Vom Lebenswert

Beinahe täglich erreichen uns Meldungen über amoklaufende Menschen. Und mit ihnen verbreiten die Medien auch stets die Vermutung, es könnte sich um einen Terroranschlag handeln. Ja, manchmal kommt es einem so vor, als redeten sie einen Terrorhintergrund förmlich bei, obwohl nichts darauf hindeutet. Zugleich werden wir mit stundenlangen Sondersendungen überflutet, die nichts aussagen, außer Spekulationen. Und die uns den Eindruck des Kriegszustandes vermitteln.Weiterlesen »

Hühner im Schnee

Die Vernunft der Unvernünftigen

Vor kurzem hat das Oberverwaltungsgericht Münster festgestellt, dass das Schreddern von männlichen Küken keinen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellt. Denn wie es im Tierschutzgesetz so schön heißt:

§1 Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

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Bienenengel auf Distel

Das „freie Handeln“

Momentan wird viel diskutiert über das so genannte Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. Angeblich sollen durch das Wegfallen von „Handelshemmnissen“ die Wirtschaft angekurbelt und somit neue Jobs geschaffen werden.

Nachdem sich die anfänglich euphorischen Rechnungen der Befürworter als Milchmädchenrechnungen und Schönfärbereien herausgestellt haben, beharrt man trotzdem weiterhin auf diesem Abkommen.

Kein Wunder – wenn man sich anschaut, wer darauf beharrt, sind die Ziele klar: Vor allem Großkonzerne erhalten die Möglichkeit, frei zu handeln, also ohne großartige Einschränkungen.Weiterlesen »

„German Angst?“

Wie gerne stellt man doch den „Freien Handel“ als Wachstumsmotor dar. Herr Schäuble hat letztens kritisiert, die Deutschen hätten zu viel Angst und würden sich damit Chancen verbauen. Glaubt man vielen Spitzenpolitikern, brauchen wir das TTIP – also das Freihandelsabkommen mit den USA – zum Überleben, und damit unsere Zukunft rosiger wird.

Durch den Abbau von unterschiedlichen Normen und Regelungen sollen mit diesem Abkommen Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden. Oder sind es doch nur Hundertausende? Auch Zahlen des Wirtschaftswachstums, das angeblich durch TTIP in die Höhe schnellen sollte, mussten von Befürwortern nach unten korrigiert werden. Irgendwie hatte man sich verrechnet. Oder hatte man doch schöngerechnet?

Man sollte nicht den Teufel an die Wand malen. Doch sollte man sich auch nicht rosarote Brillen mit Dollarzeichen auf die Nase setzen lassen, die momentan gerne verteilt werden.Weiterlesen »

Von den „armen Schweinen“

Auf Weiden grasende Kühe, im Schlamm wühlende Schweine und auf dem Misthaufen pickende Hühner: Diese Idylle nutzen Werbestrategen, um Produkte für den Konsumenten schmackhaft zu machen. Und um Natürlichkeit zu suggerieren. Man nennt dies auch Greenwashing. Und so leben in den meisten Fällen die Tiere eben nicht in einem solch natürlichen Umfeld. Vielmehr vegetieren sie viel zu oft in großen Mastfabriken, ihnen werden grundlegende, arttypische Verhaltensweisen verwehrt. Dafür erhalten sie spezielles Mastfutter, das sie – zusätzlich zu den artwidrigen Umweltbedingungen – krank und anfällig macht. Um diese Defizite auszugleichen, werden die Tiere mit Antibiotika und anderen Medikamenten behandelt. Ziel des Ganzen ist es: Mit möglichst wenig finanziellem Einsatz möglichst viel in möglichst kurzer Zeit herausholen. So hat eine Legehenne bereits nach 15 Monaten 300 Eier gelegt. Ihre Leistung lässt dann verständlicherweise nach, da das Tier sich völlig verausgabt hat. Und wenn ein Tier weniger Leistung bringt, hat es keinen wirtschaftlichen Nutzen mehr: Man bringt das Tier daraufhin zum Schlachter. Und selbst dort bringt dieses Tier nicht mehr viel Profit. Schließlich hat man die Legerasse darauf gezüchtet, alle Energie in die Eierproduktion zu stecken. Fleisch „produziert“ das Tier nicht viel, weshalb es auch beim Schlachter nicht viel bringt. Entsprechend „wertlos“ ist es dann auch aus Sicht des Tierhalters und des Tiertransporteurs. Schwer verletzte oder tote Tiere sind daher beim Tiertransport keine Seltenheit. Und man geht mit den Tieren nicht zimperlich um.Weiterlesen »

Was tun?

Wenn man sich so die Bilder anschaut, die tagtäglich über die Fernseher und übers Internet in unsere Wohnungen flimmern, die Krisenherde der Welt zeigen, könnte man erst einmal glatt verzweifeln. Die Not scheint übermächtig, ein Einzelner scheint hier gar nichts machen zu können. Gewaltige Flüchtlingsströme, Armut, Hungersnöte, abgeholzte Regenwälder, ausgerottete Tierarten, gequälte Lebewesen, schmelzende Eismassen am Nordpol, riesige Plastikmüllstrudel im Pazifik größer als Mitteleuropa, genetisch veränderte Pflanzen, Umweltgifte und verstrahlte Landschaften. Die Not scheint übermächtig.

Etwas bewegen!

Doch es ist teilweise verblüffend, was der Einzelne zu tun vermag. Spätestens, wenn wir uns bewusst machen, dass wir alle zur Not einen kleinen Beitrag leisten, wird klar, dass wir durch geändertes Verhalten auch die Verhältnisse zum Positiven beeinflussen können.Weiterlesen »

Herzlich Willkommen

Hallo und Herzlich Willkommen!

An dieser Stelle möchte ich Ihnen künftig meine Gedanken zu einem nachhaltigen Leben näher bringen. Dabei geht es mir nicht darum, zu missionieren oder einzuschränken. Eine nachhaltige Handlungsweise ist das Natürlichste und Logischste der Welt. Die Natur existiert seit Jahrmillionen nach diesem Prinzip. Nur wenn ich nachhaltig handle, habe ich am Ende noch etwas, von dem ich in Zukunft leben kann. Und vor allem, von dem auch andere künftig existieren können. Im Idealfall verbrauche ich etwas, schaffe aber etwas Neues, aus dem wiederum weiteres Neues erwächst. Zum Beispiel kann ich aus Küchenabfällen Kompost herstellen, den ich wiederum verwende, um selbst Gemüse anzubauen…Weiterlesen »