Heute möchte ich euch auf eine Aktion des BUND für Umwelt und Naturschutz hinweisen. Gesucht wird Gustav G. und wir alle können helfen.
Heute möchte ich euch auf eine Aktion des BUND für Umwelt und Naturschutz hinweisen. Gesucht wird Gustav G. und wir alle können helfen.
Honigbienen sind bekannt dafür, dass sie jede Menge Süßes liefern: Leckeren Honig. Und ausgerechnet ist es ebenso etwas Süßes, das in Bayern vielen Insekten momentan die Orientierung nimmt, sie lähmt, tötet. Und alles mit Segen aus dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium. Denn eigentlich ist es seit 2018 verboten, was nun auf die Felder ausgebracht wurde und sich ungehindert verbreitet.Weiterlesen »
Es hätte alles so schön sein können. Summende Bienen, flatternde Falter auf dem Efeu, blau blühende Astern, leckere Paprika. Und dann – ein Überfall. Ja, ich wurde Zeuge eines solchen, hätte beinahe noch eingegriffen, aber habe gerade noch entdeckt, wer der Täter ist… Sonst hätte ich selbst noch was ab bekommen.
Ich dachte, ich seh nicht richtig… Da kroch doch tatsächlich eine Schnecke über ein dünnes Stück Kordel. Und auf der anderen Seite gabs auch nix zu futtern. Warum sie diesen „Drahtseilakt“ riskiert hat, bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich wollte sie einfach mal online gehen. 😉
Irgendwie war die letzten Wochen so viel los, dass es hier ruhiger wurde. Heute habe ich auch gar nichts wirklich Konkretes, aber ein paar Neuigkeiten gibt es schon. – Tolle und weniger tolle. Die Geschichte eines Steinkopfes und eines Betonkopfes. Von Hühnern, Tomaten, und ein Igel ist auch noch mit dabei…
Wir müssen die Bienen retten, sonst gehen wir unter. Diesen Aufruf sieht man immer öfter – zusammen mit einem Foto der Honigbiene. Die Imkerei erhält Zulauf, selbst in der Stadt hält man sich Bienen. Alles, um etwas zum Erhalt der Insekten beizutragen – und auch noch leckeren Honig zu ernten. Ja, irgendwo gibt es da auch noch diese „Wildbiennen“. Aber für die stehen ja schon „Hotels“ in vielen Gärten bereit, mit Tannenzapfen, Stroh, Hölzern und Lochziegeln drin. – Viele von ihnen eine Todesfalle!
Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.
Klimaschutz ja, aber doch bitte kein Verzicht und alles freiwillig! So möchte ich mal viele Stimmen, die man momentan hört, in einem Satz zusammenfassen. Das sagen Leute aus der Mitte der Gesellschaft, genauso Spitzenpolitiker die Kanzler werden wollen oder Bundesministerin sind. Und mir kommt da nur ein Satz in den Sinn: Die haben den Schuss noch nicht gehört!
Es gibt Neuigkeiten aus meinem Garten… – Gute und schlechte. Zuerst die schlechte: Emma ist tot! Mein Baumhuhn wirkte plötzlich krank, ihr Kamm wirkte bläulich und schlaff. Und leider konnte auch der Tierarzt nicht mehr helfen. Zwar wurde es laut Tierarzt relativ alt für diese Rasse, aber traurig ist es in jedem Fall. Denn Emma ließ sich liebend gerne streicheln und war mir richtig ans Herz gewachsen. Doch es gibt kein Schatten ohne Licht. Und solch ein kleines Lichtlein kam daher, kurz nachdem das andere gegangen war…
Bei diesem Artikel handelt es sich um Werbung. Genau genommen wurde ich von der Zeitschrift Schrot und Korn ausgewählt, ein paar Bioprodukte zu testen – „Bestes Bio 2022“. Das ist mein Testbericht…