Mutter Erde

Wer tötet die Dickhäuter?

Bilder des mysteriösen Elefantensterbens in Botswana gingen in der letzten Zeit um die Welt. Tiere verschiedener Altersgruppen brechen während des Laufens einfach zusammen und sterben. Andere sind lethargisch, schwach und laufen nur noch im Kreis. Es gibt viele Spekulationen. Der Klimawandel könnte die Ursache sein, aber auch die Gier nach Elfenbein oder gar Rinderfarmer.

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Pillendreher?

Zunächst gibt es leider eine schlechte Nachricht von meinem Teich-Bau-Projekt. Gestern sah alles dicht aus, heute Morgen war der Wasserstand allerdings um etwa 30 Zentimeter gefallen. Aber zum Glück kann ich nun die Stelle ausfindig machen, an der offenbar das Wasser noch austritt. Also werde ich morgen nochmal die Ränder komplett kleben. Und die gute Nachricht: Meine Fische sind begeistert von ihrem Anbau und sitzen nun fast alle in dem neuen Teich. Und am kleinen Naturteich entdeckte ich heute noch was anderes…

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Spinne in der Fliegenfalle

Mein Teich hat eine neue Bewohnerin. Und die hat sich bis zum Umzug heute bereits mit Proviant eingedeckt. Ausgerechnet ein Weberknecht hat sich hier zu nahe an die Venus-Fliegenfalle heran gewagt, was für ihn tödlich endete. Doch die Pflanze will ja auch leben. Wo sie in Zukunft ihre Wurzeln schlagen wird seht ihr in diesem Artikel…

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Neues Fledermaus-Quartier

Wenn es klackert, platscht und piepst…

Jetzt habe ich schon zwei Termine des Workshops zum „Fledermaus-Kundschafter“ mitgemacht und bin einfach nur begeistert von diesen tollen Tieren. Wenn wir immer weniger Bienen und andere Insekten sehen, fällt das auf. Bei den Fledermäusen ist es anders: Sie leben weitgehend im Verborgenen und verschwinden deshalb oft relativ unbemerkt. Sie fallen Sanierungs- und Abrissarbeiten zum Opfer, aber auch dem Fällen von Bäumen. Grund genug, sich die Tiere mal genauer anzuschauen. Und heute habe ich mein Fledermausquartier im Nebengebäude vorbereitet…

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Tabula Rasa

Diskussion beendet!

Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?

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