Gestern Abend war es dann auch bei uns soweit: Der erste wirkliche Schnee des Winters fiel. Es hielt mich daher nichts mehr im Haus und so ging ich um 22 Uhr mit der Kamera los.
Gestern Abend war es dann auch bei uns soweit: Der erste wirkliche Schnee des Winters fiel. Es hielt mich daher nichts mehr im Haus und so ging ich um 22 Uhr mit der Kamera los.
Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber irgendwie plätschert es so träge vor sich hin, wie das alte endete. Dabei ist Trägheit momentan das Letzte, was wir gebrauchen können. Denn da ist ein Monster in der Küche…Weiterlesen »
Wie man sieht war ich heute kreativ. 🙂 Wenn man schon nicht vor Ort demonstrieren kann aufgrund der Corona-Pandemie, darf der Druck trotzdem nicht nachlassen: Für eine Agrarwende, die auch sehr viele andere Bereiche postitiv beeinflussen könnte. Daher hab ich heute meinen Fuß angemalt und einen Abdruck hinterlassen – natürlich in grün… 😉
An diesem Wochenende fand wieder die Aktion „Stunde der Wintervögel“ statt. Grund genug, mich mit der Kamera im Garten umzuschauen. Mein Fazit: Der Star blieb scheu, dafür traute sich die Amsel was.
So, heute wird’s Zeit, sich von einem schwierigen Jahr zu verabschieden. Und einen kleinen Rückblick zu wagen. Das Corona-Virus hat sehr viel Schrecken und Leid verbreitet – ganz ohne Frage. Ich möchte das hier keinesfalls relativieren. Dennoch fällt mein Rückblick positiv aus. Erst mal aus meiner Sicht, und dann auch mit Blick auf die Welt.
Ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. Dazu habe ich das Friedenslicht fotografisch eingefangen. Es stammt aus der Geburtsgrotte von Jesu in Bethlehem und wird jedes Jahr von den Pfadfindern in alle Welt transportiert. Ich habe mir das Licht auch mit nach Hause genommen. Und mir dann ein paar Gedanken über den „den Frieden“ gemacht.
Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…
Ich wünsche allen einen schönen dritten Advent mit diesem kleinen Stern hier. Entdeckt habe ich ihn in meiner Wohnung und ich weiß, es sind noch mehr von ihnen da. Kleine Wunder kann man in dieser dunklen Jahreszeit sehr gut gebrauchen, wo draußen fast nichts blüht, die Vögel verstummt sind, und kein Insekt mehr durch die Gegend summt. – Von den Auswirkungen der unsichtbaren Gefahr ganz zu schweigen, die uns in den Medien jeden Tag zunehmend wieder in Angst auslösenden, hollywoodreifen Endzeit-Bildern vor Augen geführt wird.
Jedes Jahr geschieht das Gleiche: Kurz vor Weihnachten muss ein Wesen schon in jungen Jahren dran glauben. Es wird nieder gemetzelt. Und ich rede dabei nicht „nur“ von den Puten oder Gänsen, was wirklich grausam genug ist! Nein, heute rede ich auch von Klimaschützern.
Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.