Das Leben

Eigentlich wollte ich bei der „Stunde der Gartenvögel“ mitmachen und Vögel zählen. Aber ich musste erst mal die Giersch-Invasion in meinem Garten eindämmen. Der Regen der letzten Zeit hat dieses Kraut nämlich in die Höhe schießen lassen, ebenso die Brennnesseln. Und das gefällt den Pflanzen drumherum nicht wirklich. Außerdem musste ich einsäen und einpflanzen. Salat, Möhren, Spinat und Radieschen wurden frisch gesät – Tomaten, Mais, Paprika, Romanesco, Blumenkohl und Kohlrabi vorgezogen und jetzt gepflanzt. Ich es nicht ein Wunder, wie das Leben nach den kargen Monaten plötzlich die Welt in ein grünes, buntes, zwitscherndes und summendes Paradies verwandelt?

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Fichten - von Dürre und Borkenkäfern getötet

Klima-Pledge

Leider fehlt mir momentan die Zeit zu schreiben. Mein Garten, aber auch die Überarbeitung von meinem Krimi-Manuskript und vieles andere nimmt momentan so viel Zeit in Anspruch. Doch etwas möchte ich nicht versäumen: Dieses Jahr ist ein Schicksalsjahr. Wir dürfen nicht noch einmal zulassen, dass unsere Bundesregierung im Klimaschutz schläft und nicht mal einfachste Maßnahmen umsetzt. Der NABU ruft zum Klima-Pledge auf, und dem schließe ich mich gerne an.

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Es summt…

Eigentlich hätte ich hätte einiges zu sagen über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum mangelhaften Klimaschutz. Zu Altmeiers Liebäugeln mit dem Freihandelsabkommen MERCOSUR, und der völlig fehlgeleiteten Waldrettungs-Politik. Doch lasse ich lieber ein paar Bilder sprechen – von der Schönheit der Natur. Letztes Wochenende hatte ich meine ersten beiden Webinare zum BUND-Wildbienenbotschafter und sie waren sehr interessant. Grund genug, die Hummel als Beitragsbild zu wählen. Zumal ich dieser hier auch das Leben gerettet habe.

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Gaias Geist

Heute, für den Tag der Erde, habe ich eine kleine Kurzgeschichte vorbereitet. Gaia ist eine der ersten Gottheiten und stammt aus der griechischen Mythologie. Sie symbolisiert die Erde in Person und irgendwie erscheint es mir sinnvoll, das mal in eine kleine Geschichte zu verpacken. Eine kurze, nachdenkliche Geschichte über das Hier und Heute…

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Unsere Energie

Energy will flow, where attention go. – Dieser Spruch kam mir vor einigen Tagen aus aktuellem Anlass wieder in den Sinn. Und es ist wirklich so: Worauf wir uns konzentrieren, richten wir auch unsere Energie und unser Handeln. Wir können unsere Energie in die Bekämpfung von etwas Bestehendem und Negativem stecken, in etwas, das uns ärgert oder missfällt. Wir können sie aber auch in die Schaffung von etwas Neuem, Positivem fließen lassen. Und das werde ich nun tun.

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Natur und Industrie - dicht an dicht...

Auf in den Sand…

Nachdem sich mein Fuß nun wieder erholt hatte, ging es endlich in den Mainzer Sand und den angrenzenden Lennebergwald. Ich finde es immer wieder wundervoll zu sehen, wie so nahe einer dicht besiedelten Landeshauptstadt wie Mainz – im Ballungsraum Rhein-Main – so schöne Naturschätze existieren können. Warum ausgerechnet ein Krieg zum Erhalt des Mainzer Sandes beigetragen hat, dazu später mehr…

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Licht und Schatten

Oftmals kommt es anders als geplant. Eigentlich habe ich diese Woche Urlaub, wollte heute wandern gehen, aber da mein Fuß seit gestern Probleme macht, habe ich es nur kurz in den Lennebergwald geschafft, um dann wieder zurück zu humpeln. Morgen gehts zum Arzt. Daher habe ich ein paar Wolkenbilder raus gesucht, die von Licht und Schatten erzählen. Und davon, dass es wichtig ist, das Beste aus einer Situation zu machen, anstatt sich über sie zu ärgern. Letztens habe ich den Spruch gelesen: „Man kann sich ärgern, man kann aber auch Kekse essen.“ Ich finde das passt… 😉 Egal ob Wolke oder Sonnenschein – beides ist Leben und beides kann wunderschön sein.

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