Heute habe ich mal spontan einen alten Steinbruch ganz in der Nähe besuchen wollen. Den hatte ich bei Google entdeckt und dachte mir: Das ist bestimmt interessant. Doch der Besuch gestaltete sich dann doch völlig anders als erwartet…
Heute habe ich mal spontan einen alten Steinbruch ganz in der Nähe besuchen wollen. Den hatte ich bei Google entdeckt und dachte mir: Das ist bestimmt interessant. Doch der Besuch gestaltete sich dann doch völlig anders als erwartet…
Zunächst gibt es leider eine schlechte Nachricht von meinem Teich-Bau-Projekt. Gestern sah alles dicht aus, heute Morgen war der Wasserstand allerdings um etwa 30 Zentimeter gefallen. Aber zum Glück kann ich nun die Stelle ausfindig machen, an der offenbar das Wasser noch austritt. Also werde ich morgen nochmal die Ränder komplett kleben. Und die gute Nachricht: Meine Fische sind begeistert von ihrem Anbau und sitzen nun fast alle in dem neuen Teich. Und am kleinen Naturteich entdeckte ich heute noch was anderes…
Mein Teich hat eine neue Bewohnerin. Und die hat sich bis zum Umzug heute bereits mit Proviant eingedeckt. Ausgerechnet ein Weberknecht hat sich hier zu nahe an die Venus-Fliegenfalle heran gewagt, was für ihn tödlich endete. Doch die Pflanze will ja auch leben. Wo sie in Zukunft ihre Wurzeln schlagen wird seht ihr in diesem Artikel…
Jetzt habe ich schon zwei Termine des Workshops zum „Fledermaus-Kundschafter“ mitgemacht und bin einfach nur begeistert von diesen tollen Tieren. Wenn wir immer weniger Bienen und andere Insekten sehen, fällt das auf. Bei den Fledermäusen ist es anders: Sie leben weitgehend im Verborgenen und verschwinden deshalb oft relativ unbemerkt. Sie fallen Sanierungs- und Abrissarbeiten zum Opfer, aber auch dem Fällen von Bäumen. Grund genug, sich die Tiere mal genauer anzuschauen. Und heute habe ich mein Fledermausquartier im Nebengebäude vorbereitet…
So, und wenn der Frust mir zu groß wird über solche Steine, die man in den Weg gelegt bekommt, geh ich raus in die Natur und schaue mir an, wofür es sich zu kämpfen lohnt. 🙂
Man mäht das Ufer eines Grabens ab, damit das Wasser weiter abließen kann. Und dann nimmt man das Schnittgut und mulcht den Bereich, kippt es also in den Graben. So geschehen schon oft in meiner Gemeinde. Ein anderes Bild zeichnete ein Artikel der Umweltbeauftragten in der Zeitung: Es werde kein „tabula rasa“ gemacht, die Uferbereiche würden nur in Handarbeit und nicht maschinell gepflegt. Uferbewuchs würde nur entfernt, wenn er den Abfluss des Wassers behindere, ansonsten Flora und Fauna überlassen. Wie passt das zusammen?
Heute gibt es Neues zu meinem Trockenmauer-Projekt am Bachlauf. Da ich auf den Kleber für die Teichfolie warten musste, habe ich gestern aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer mitsamt Sandarium neben dem Bachlauf gebaut. Ich hoffe, sie wird sich so gut entwickeln wie das vertikale Beet an dem Fichten-Stamm. Das blüht nämlich seit einigen Wochen.
Heute habe ich aus alten Ziegelsteinen die Trockenmauer gebaut, und ganz oben ein Sandarium eingerichtet. Dazu morgen mehr, da ich noch keine Bilder gemacht habe. Dafür gibts heute ein kleines Video der (vermutlich) Mückenfledermaus, die bei mir im Garten herum flattert. Um mich mehr für die Tiere engagieren zu können, werde ich wohl den einen oder anderen Workshop des Nabu mitmachen. Doch zunächst beobachte ich mal die Tiere, die mit den Händen fliegen, den Ohren sehen, und die in meinem Garten einige Insekten fangen.
Heute sollte es weitergehen mit der Teich-Erweiterung. Die Folie war da, Kleber auch noch ein bisschen und der sollte locker reichen für die Abdichtung des Übergangs zwischen altem und neuem Goldfisch-Reich. Die Pflanzen wurden geliefert und das Wetter spielte auch mit. Und doch kam am Ende alles anders als gedacht.
In den letzten Tagen habe ich viel Zeit im Garten verbracht und einiges vorbereitet. Es waren Schubkarren-Ladungen lehmiger Erde, die wir aus der Tiefe geholt haben. Gestern wurde geklebt und heute ging es dann an die Feinarbeit, um einen Tunnel zu graben. Und ich kann vermelden: Der Durchbruch ist geschafft! 🙂