Schon vor einiger Zeit wurde ich von FREI-TEXT-ER für den Herz & Verstand Award nominiert. Leider hatte ich einiges um die Ohren und es hat etwas länger gedauert. Aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie… 😉
Schon vor einiger Zeit wurde ich von FREI-TEXT-ER für den Herz & Verstand Award nominiert. Leider hatte ich einiges um die Ohren und es hat etwas länger gedauert. Aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie… 😉
Am Wochenende habe ich die Steinkauz-Niströhren ausgeputzt und repariert, die wir in meinem Garten aufgehängt hatten. Eine von ihnen musste komplett erneuert werden, da das Holz morsch war. Die andere, in der das Paar die Beutetiere gehortet hatte, enthielt noch einige Spuren von ihren Opfern. So auch diese von einem toten Zorro?Weiterlesen »
Heute habe ich durch Zufall einen Kurzfilm entdeckt, den ich hier gerne vorstellen möchte. Er ist wohl relativ bekannt und wurde 1988 mit dem Oscar ausgezeichnet. Das ist 32 Jahre her, aber sein Thema ist aktueller als je zuvor. Wirklich ein toller und vor allem sehr positiver Film mit einer klaren Botschaft.
Heute haben wir als Naturschutzgruppe zusammen mit dem NABU eine Wildhecke in meiner Gemeinde gepflanzt. Sie besteht aus 270 Wildsträuchern sowie einer Eberesche, die den Bereich abgrenzt. Der Boden war ab 30 Zentimetern Tiefe sehr trocken und fest. Und es war für November sehr warm.
Heute habe ich wieder ein paar Bilder von kleinen Wundern. Dieses Mal ist es nicht der Weihnachtskaktus, sondern die Blüte der Kapuzinerkresse. Die hat sich noch prächtig entwickelt nach einer Durststrecke im Sommer und hängt voller Blüten. Man kann die Blätter als Würze nutzen, die Blüten als Grundlage für einen antiviralen und antibiotischen Kräuteressig. Und selbst die Früchte lassen sich einlegen und wie Kapern nutzen.
Bei diesem Post handelt es sich um eine Anzeige/ Werbung. Momentan beginnen ja wieder viele Menschen damit Vorräte anzulegen. Nicht nur Klopapier, auch Nudeln, Reis, Mehl, Fertiggerichte und Dosensuppen stehen auf den Einkaufslisten. Doch auch unabhängig von der Corona-Pandemie kaufen wir Lebensmittel in Massen – und werfen sie am Ende weg. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun?
So, nun ist es also soweit: Ein Monat lang Lockdown, und das ausgerechnet im gefühlt trübsten aller Monate. Während mir die Regeln grundsätzlich etwas absurd erschienen (max. 10 Personen von zwei Haushalten in der Öffenltichkeit – aber Millionen Kinder fünfmal pro Woche in überfüllten Schulbussen), ist natürlich eines klar: Distanzierung muss sein, denn das Virus ist gefährlich und wir müssen es ernst nehmen! Doch anstatt an diesem trüben Tag über all das nachzudenken, habe ich einfach mal auf meine Fensterbank geschaut. Dort blühen schon beide Weihnachtskakteen – offenbar haben sie keinen Kalender zur Hand. 😉
Carlos der Hahn war ganz schön aus dem Häuschen. Seine beiden Damen nutzten heute nämlich die Gelegenheit und erkundeten einen Bereich des Gartens, in dem sie normalerweise nicht picken und scharren können. Denn ich habe meine alte Trockenmauer erneuert und den Bereich gleichzeitig um ein kleines Blumen- und Sandbeet erweitert. Und hatte sehr schnell neugierigen Besuch.
Heute war ich mal wieder mit der Kamera in den Weinbergen unterwegs. Schön bunt war es dort. Nachdem ich am Mittwoch 29 Kraniche entdeckt habe, die nach Südwesten unterwegs waren und gestern drei helle Gänse, ist das ein untrügliches Zeichen: Der Herbst ist da! Die Temperaturen von über 20°C ließen das die letzten Tage noch nicht vermuten, doch ab morgen soll es hier deutlich kühler werden und endlich wieder regnen!
Heute war ich im rheinhessischen Zornheim unterwegs. Dort wurden vor ein paar Jahren 200 Bäume als „Wald gepflanzt“, sie sind jedoch noch relativ klein. Doch dort wächst ein großes Potenital heran. Ich habe in der Umgebung ein paar Bilder gemacht… Die Natur färbt sich herbstlich, viele Beeren und Nüsse sind reif. Hier sah man auch wie wichtig vogelfreunldiche Hecken sind.