Frohe Weihnachten

So, da bin ich wieder, und wünsche euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Eine ordentliche Portion Besinnlichkeit habe ich in dieser Woche ohne Medienkonsum bereits erfahren. Und gefehlt hat mir nichts. Ich informiere mich ausreichend, auf Angst- und Panikmache in Dauerberieselung kann ich durchaus verzichten. So habe ich die Zeit genutzt, um etwas Positives zu tun, zu hören und zu sehen. Ich habe im Garten gearbeitet, etwas Neues ausprobiert, die Natur beobachtet. Und ich habe ein tolles Buch gelesen – über ein Tier, das mit den Fühlern riecht, mit den Flügeln hört und den Beinen schmeckt. Seine Artengruppe flog schon um die Nase des Tyrannosaurus Rex. Sie existiert schon seit 300 Millionen Jahren. Und man sagt dem einzelnen Tier nach, dass es mit nur einem Flügelschlag etwas Großes auslösen kann.

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Lücken im Fels

Unglaublich!

Menschen protestieren gegen Corona-Maßnahmen, ohne Masken. Und man fragt sich tatsächlich noch, ob man es wagen soll, diese illegalen Demonstrationen zu unterbinden? Ob man strengere Schutz-Maßnahmen erwägen sollte, angesichts stark steigender Zahlen, sowie Pflegekräfte und Ärzte, die aufgrund der Ignoranz draufgehen? Und dies, weil man Angst hat, das könnte die Demokratie auf die Probe stellen?

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Neues von Wilma Wild

Zeit um einen genaueren Blick auf die summenden Superhelden unserer Zeit zu werfen! Über 70 Prozent unserer Kulturpflanzen sind auf die Bestäubungsleistung von Wildbienen, Fliegen, Wespen und Faltern angewiesen. Aber auch Wildpflanzen brauchen sie, damit sie Samen und Früchte ausbilden können, die dann als Futterquelle für Vögel und andere Tiere dienen. Und zugleich die Verbreitung der Wildpflanzen sichern.

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Grün strahlt die Hoffnung

Morgen beginnt die UN-Weltklimakonferenz und viele Hoffnungen ruhen darauf. Dabei hatte letzte große Konferenz in Paris hauptsächlich eines produziert: Heiße Luft! Und davon haben wir ja bekanntlich schon genügend. Nun werden auch wieder Stimmen laut, die die Kernenergie als klimafreundliche Alternative preisen. Doch ist das gerechtfertigt? Lieber die Kernschmelze riskieren, um die Eisschmelze zu stoppen?Weiterlesen »

Gar nicht süß

Honigbienen sind bekannt dafür, dass sie jede Menge Süßes liefern: Leckeren Honig. Und ausgerechnet ist es ebenso etwas Süßes, das in Bayern vielen Insekten momentan die Orientierung nimmt, sie lähmt, tötet. Und alles mit Segen aus dem zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium. Denn eigentlich ist es seit 2018 verboten, was nun auf die Felder ausgebracht wurde und sich ungehindert verbreitet.Weiterlesen »

Tot im Hotel…?

Wir müssen die Bienen retten, sonst gehen wir unter. Diesen Aufruf sieht man immer öfter – zusammen mit einem Foto der Honigbiene. Die Imkerei erhält Zulauf, selbst in der Stadt hält man sich Bienen. Alles, um etwas zum Erhalt der Insekten beizutragen – und auch noch leckeren Honig zu ernten. Ja, irgendwo gibt es da auch noch diese „Wildbiennen“. Aber für die stehen ja schon „Hotels“ in vielen Gärten bereit, mit Tannenzapfen, Stroh, Hölzern und Lochziegeln drin. – Viele von ihnen eine Todesfalle!

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Ein Tag im Falter-Paradies…

Meinen Urlaub habe ich genutzt und noch mal den Kalksteinbruch im rheinhessischen Gundersheim besucht. Hier war ich bereits im letzten Herbst, damals war es extrem neblig und die Felsformationen boten ein mysteriöses aber schönes Bild. Und ich hatte mir vorgenommen, dort noch mal im Sommer vorbei zu schauen. Dort soll es viele Schmetterlinge geben. Und tatsächlich musste ich teilweise aufpassen, dass ich auf keinen der unzähligen Falter trete.

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Bäume, Bäume, Zwischenräume

Heute war ich mal wieder im Garten. Durch den Zeckenbiss und die Borreliose-Behandlung musste ich über drei Wochen lang die Sonne meiden und daher kam der Garten etwas zu kurz. Vor einigen Tagen hatte ich bereits gesehen, dass das Unkraut extrem gewuchert war, und mein Gemüsebeet auch ein Stück weit davon befreit. Die Möhren und Rote Bete sahen nicht sehr glücklich aus. Überall Arbeit und Wildwuchs, vieles schien bereits verloren. Das frustrierte mich und mich verließ die Motivation. Aber heute wagte ich mal einen zweiten, und völlig anderen Blick auf die Sache…

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