Das Kükenschreddern soll ab 2022 verboten werden. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass der Gesetzesentwurf ins parlamentarische Verfahren geht. Klingt gut – doch ist wohl nicht das Gelbe vom Ei.
Das Kükenschreddern soll ab 2022 verboten werden. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass der Gesetzesentwurf ins parlamentarische Verfahren geht. Klingt gut – doch ist wohl nicht das Gelbe vom Ei.
Heute erhielt ich die Antwort auf meine Anfrage bei RTL, wegen den Vorwürfen durch PETA. Hier ein Auzug…
Heute könnte ich natürlich über Donald berichten, der endlich zurück nach Entenhausen aufgebrochen ist. Und der hoffentlich bald den drei Panzerknackern hinter Schwedischen Gardinen Gesellschaft leisten wird, wo er hin gehört… Tatsächlich geht es aber um einen anderen komischen Vogel: Einen Star. Genau genommen mehrere Stars. Ja, es ist ein Sendungsformat, mit dem ich ohnehin nichts anfangen kann. Doch was sich RTL in „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ offenbar leistet, ist aus meiner Sicht an Doppelzüngigkeit und Dreistigkeit nicht so schnell zu überbieten. Außer vielleicht durch Donald…
Gestern Abend war es dann auch bei uns soweit: Der erste wirkliche Schnee des Winters fiel. Es hielt mich daher nichts mehr im Haus und so ging ich um 22 Uhr mit der Kamera los.
Das neue Jahr ist zwar schon ein paar Tage alt, aber irgendwie plätschert es so träge vor sich hin, wie das alte endete. Dabei ist Trägheit momentan das Letzte, was wir gebrauchen können. Denn da ist ein Monster in der Küche…Weiterlesen »
Wie man sieht war ich heute kreativ. 🙂 Wenn man schon nicht vor Ort demonstrieren kann aufgrund der Corona-Pandemie, darf der Druck trotzdem nicht nachlassen: Für eine Agrarwende, die auch sehr viele andere Bereiche postitiv beeinflussen könnte. Daher hab ich heute meinen Fuß angemalt und einen Abdruck hinterlassen – natürlich in grün… 😉
An diesem Wochenende fand wieder die Aktion „Stunde der Wintervögel“ statt. Grund genug, mich mit der Kamera im Garten umzuschauen. Mein Fazit: Der Star blieb scheu, dafür traute sich die Amsel was.
So, heute wird’s Zeit, sich von einem schwierigen Jahr zu verabschieden. Und einen kleinen Rückblick zu wagen. Das Corona-Virus hat sehr viel Schrecken und Leid verbreitet – ganz ohne Frage. Ich möchte das hier keinesfalls relativieren. Dennoch fällt mein Rückblick positiv aus. Erst mal aus meiner Sicht, und dann auch mit Blick auf die Welt.
Ich wünsche euch allen ein frohes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest. Dazu habe ich das Friedenslicht fotografisch eingefangen. Es stammt aus der Geburtsgrotte von Jesu in Bethlehem und wird jedes Jahr von den Pfadfindern in alle Welt transportiert. Ich habe mir das Licht auch mit nach Hause genommen. Und mir dann ein paar Gedanken über den „den Frieden“ gemacht.
Ich wünsche euch einen schönen vierten Advent. Heute gibt’s hier ganz viel Nebel, ein paar Zweige, eine Paprika und ein Gedicht…