Mit diesem weihnachtlich anmutenden Stern wünsche ich allen einen schönen ersten Advent sowie eine besinnliche und ruhige Vorweihnachtszeit. Was es mit dem Stern auf sich hat, dazu später mehr. Erst gehen wir mal in die Luft…
Mit diesem weihnachtlich anmutenden Stern wünsche ich allen einen schönen ersten Advent sowie eine besinnliche und ruhige Vorweihnachtszeit. Was es mit dem Stern auf sich hat, dazu später mehr. Erst gehen wir mal in die Luft…
Es war ein bisschen schwierig ihn zu finden, diesen Steinbruch nahe Gundersheim in Rheinhessen. Der hüllte sich nämlich in dichten Nebel. Bei 2°C und Wind war es auch nicht wirklich warm. Doch in 500 Metern Entfernung vom Ortsrand lag er dann: Dieser ehemalige Kalksteinbruch, der heute ein Naturschutzgebiet ist.
Lust auf eine Krimi-Lesung inmitten des Corona-Lowdowns? Letzte Nacht ist diese „Wohnzimmer-Lesung“ entstanden… Das Buch Todes Mais ist zwar schon etwas älter, aber das Thema leider sehr aktuell: Insektensterben und Grüne Gentechnik. Spannend und lustig ist es – und der Verkauf erfolgt nun auch noch für einen guten Zweck.
Schon vor einiger Zeit wurde ich von FREI-TEXT-ER für den Herz & Verstand Award nominiert. Leider hatte ich einiges um die Ohren und es hat etwas länger gedauert. Aber wie sagt man so schön? Besser spät als nie… 😉
Heute war ich in den Weinbergen und Feldern bei Gau-Bischofsheim unterwegs. Gestoßen bin ich auf dieses kleine Wunder, ganz versteckt hing es da in einer Pflanze, die auf einem Betonweg wuchs, inmitten von Moosen. Doch da war noch mehr…
Am Wochenende habe ich die Steinkauz-Niströhren ausgeputzt und repariert, die wir in meinem Garten aufgehängt hatten. Eine von ihnen musste komplett erneuert werden, da das Holz morsch war. Die andere, in der das Paar die Beutetiere gehortet hatte, enthielt noch einige Spuren von ihren Opfern. So auch diese von einem toten Zorro?Weiterlesen »
Heute habe ich durch Zufall einen Kurzfilm entdeckt, den ich hier gerne vorstellen möchte. Er ist wohl relativ bekannt und wurde 1988 mit dem Oscar ausgezeichnet. Das ist 32 Jahre her, aber sein Thema ist aktueller als je zuvor. Wirklich ein toller und vor allem sehr positiver Film mit einer klaren Botschaft.
Heute haben wir als Naturschutzgruppe zusammen mit dem NABU eine Wildhecke in meiner Gemeinde gepflanzt. Sie besteht aus 270 Wildsträuchern sowie einer Eberesche, die den Bereich abgrenzt. Der Boden war ab 30 Zentimetern Tiefe sehr trocken und fest. Und es war für November sehr warm.
Heute habe ich wieder ein paar Bilder von kleinen Wundern. Dieses Mal ist es nicht der Weihnachtskaktus, sondern die Blüte der Kapuzinerkresse. Die hat sich noch prächtig entwickelt nach einer Durststrecke im Sommer und hängt voller Blüten. Man kann die Blätter als Würze nutzen, die Blüten als Grundlage für einen antiviralen und antibiotischen Kräuteressig. Und selbst die Früchte lassen sich einlegen und wie Kapern nutzen.
Bei diesem Post handelt es sich um eine Anzeige/ Werbung. Momentan beginnen ja wieder viele Menschen damit Vorräte anzulegen. Nicht nur Klopapier, auch Nudeln, Reis, Mehl, Fertiggerichte und Dosensuppen stehen auf den Einkaufslisten. Doch auch unabhängig von der Corona-Pandemie kaufen wir Lebensmittel in Massen – und werfen sie am Ende weg. Warum ist das so? Und was kann man dagegen tun?