Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.
Heute war der Tag der komischen Vögel. Aber auch der Naturkunst und der alten Bäume. Ich war unterwegs zum wunderschönen Fischweiher unserer Gemeinde, wo es immer was zu entdecken gibt. Aber auch drumherum gab es einiges zu sehen.
Die Corona-Pandemie hat wohl dafür gesorgt, dass die Treibhausgas-Emissionen im letzten Jahr um 7 Prozent gesunken sind. Das ist ein gutes Zeichen, auch wenn man nicht daran denken mag, welcher Reise-Nachholbedarf nach Ende der Krise bestehen wird. Aber auch davon abgesehen sorgt der Lockdown für jede Menge Umweltbelastung. Am sichtbarsten wird das beim Blick in die Natur: Immer mehr Einwegverpackungen landen dort. Aber dem haben wir hier den Kampf angesagt.
Heute habe ich mal wieder beim Rhein vorbeigeschaut. Da bereits sehr viele „Hochwasser-Touristen“ einen Anlaufpunkt vollgeparkt hatten und ich mich nicht noch dazu gesellen wollte, habe ich mich woanders umgeschaut. Auch dort wurde ich fündig, und bekam nicht mal nasse Füße.
Es ist es trüb, nass und kühl. Der Natur tut der Niederschlag sehr gut, dem Gemüt weniger. Den ganzen Tag grau, dunkel und keine Blüten weit und breit. Doch das Licht ist näher als man denkt. Die Tage werden länger, die Vögel singen lauter. Sie gehen schon jetzt auf Nistkastensuche. Und selbst der Regen macht erste Kunststücke…
Gestern hatte es geschneit, aber es war einfach zu mild und der Schnee bleib hier bei uns in der Gemeinde nicht liegen. Ich wollte aber unbedingt durch den Schnee stapfen. Und so blieb mir nichts anderes übrig: Ich musste höher hinaus und brach auf in die Berge…
Dieses Lied habe ich schon öfters gehört, aber dass es so vielen Menschen so viel Positves, so viel Lächeln und Spaß bringt, wusste ich bisher noch nicht. Erst gestern habe ich von der #jerusalemachallenge erfahren. Und ich finde sie einfach nur super!
Das Kükenschreddern soll ab 2022 verboten werden. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass der Gesetzesentwurf ins parlamentarische Verfahren geht. Klingt gut – doch ist wohl nicht das Gelbe vom Ei.
Heute erhielt ich die Antwort auf meine Anfrage bei RTL, wegen den Vorwürfen durch PETA. Hier ein Auzug…
Heute könnte ich natürlich über Donald berichten, der endlich zurück nach Entenhausen aufgebrochen ist. Und der hoffentlich bald den drei Panzerknackern hinter Schwedischen Gardinen Gesellschaft leisten wird, wo er hin gehört… Tatsächlich geht es aber um einen anderen komischen Vogel: Einen Star. Genau genommen mehrere Stars. Ja, es ist ein Sendungsformat, mit dem ich ohnehin nichts anfangen kann. Doch was sich RTL in „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ offenbar leistet, ist aus meiner Sicht an Doppelzüngigkeit und Dreistigkeit nicht so schnell zu überbieten. Außer vielleicht durch Donald…
Gestern Abend war es dann auch bei uns soweit: Der erste wirkliche Schnee des Winters fiel. Es hielt mich daher nichts mehr im Haus und so ging ich um 22 Uhr mit der Kamera los.